• Kristin Thielemann

Bezahlung von Online-Lektionen im Privatunterricht

Wer Privatunterricht erteilt und mit einem bereits bestehenden Schüler oder Schülerin in Folge der Coronakrise nun auf Online-Unterricht umstellt, tut gut daran, dieses schriftlich zu fixieren – sofern überhaupt ein schriftlicher Unterrichtsvertrag besteht, was natürlich immer empfehlenswert ist!


In dieser kurzen schriftliche Nebenabsprache zum Vertrag (Addentum) solltet Ihr auf die Form des Unterrichts eingehen. Also beispielsweise diesen oder einen ähnlichen Text:


Als Zusatzvereinbarung (Addendum) zum Vertrag vom DATUM zwischen EUER NAME (Lehrkraft) und SCHÜLERNAME (bzw. dem gesetzlichen Vertreter) vereinbaren die oben genannten Vertragsparteien die Möglichkeit des Online-Unterrichts in Form von einer Lektion der o.g. Länge über eine vereinbarte Kommunikationsplattform (z.B. Skype oder ZOOM).

Der Musikpädagoge EUER NAME macht Vorschläge zu geeigneten Kommunikations-Apps und unterstützt in zumutbarem Rahmen den Vertragspartner bei der Verbindung über diese Kommunikationsmittel.

Die auf Schülerseite für die Kommunikation anfallenden Kosten (z.B. Internetanbieter, Mobilgerät oder Computer, technisches Equipment, Kosten für Apps) werden seitens des Schülers oder Schülerin beziehungsweise der Erziehungsberechtigen als Vertragspartner getragen.



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